SVI (Aktive) | Kantersieg für die Zweite, Erste verliert knapp

17.​11.​2025

SVI 2 vs. VfR Sersheim 2 flex 7:0 (4:0

Tore: 2x Dienelt, Dienstbier, Schnitz, Brekalo, Simon, Alvarenga

 

SVI 1 vs. TSV Enzweihingen 1 2:3 (2:3)

Tore: F. Köppl, von Berg

 

Die Zweite pflügt, nein: sie spielt und kombiniert sich Sonntag für Sonntag durch die Kreisliga B 7 (Enz/Murr)! Auch am vergangenen Wochenende siegte das Team des Trainerduos Schaefer/Piroddi in überlegener Manier gegen die Gäste aus Sersheim, die bereits vor der Partie den Flex-Modus Neun gegen Neun beantragt hatten. Zwar musste sich die Fans im Eichwald gute zwanzig Minuten gedulden, ehe der Deckel aufging, doch dann gab es kein Halten mehr: Dienstbier per Fernschuss, Goalgetter Schnitz sowie Dienelt und Brekalo sorgten schon vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse. Die eingewechselten Simon und Alvarenga sowie erneut Dienelt schraubten das Ergebnis in der zweiten Halbzeit auf 7:0. Zusammen mit dem Auswärtssieg beim Nachholspiel in Iptingen am Donnerstagabend also eine höchst erfolgreiche Woche für die Reserve des SVI, die mit der erneuten Tabellenführung belohnt wurde - auch wenn Verfolger Vaihingen zwei Spiele weniger absolviert hat. Weiter so, Jungs!

 

Die Erste musste erneut stark ersatzgeschwächt antreten und bot den starken Enzweihingern lange Paroli. Die frühe Führung durch Fynn Köppl, der den Ball vor dem Tor überlegt am Keeper der Gäste vorbeilegte, konterte der TSV mit einem Doppelschlag. Nach zehn Minuten waren im Eichwald also schon drei Tore gefallen. Das Spiel blieb ausgeglichen, ehe sich Felix von Berg ein Herz fasste und per Traumtor aus der Distanz zum Ausgleich einschoss. Doch wieder waren es die Enzweihinger, die noch vor der Pause einen Treffer erzielten: Dabei unterlief SV-Akteur Tobias Spechtenhauser ein unglückliches Eigentor, bei dem die gesamte Defensive der Blauen nicht gut aussah. Auf dem tiefen Platz versuchten die Gastgeber nach dem Seitenwechsel alles, um noch zum Ausgleich zu kommen. Doch an diesem Tag sollten die Enzweihinger die glücklicheren bleiben: Am Ende steht eine knappe Heimniederlage. Jetzt warten mit Bönnigheim und Bezirksligaabsteiger Nußdorf zwei harte Brocken auf die Elf von Chefcoach Hüsnü Gür. Wir drücken den Jungs die Daumen, dass es bald wieder aufwärts geht und die Verletzten peu a peu zurückkehren.

 

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